Dagmar Zoder (CRO Narravero), Hendrik Bauer (COO Narravero), Thomas Fell (CEO GS1 Germany GmbH) und Thomas Rödding (CEO Narravero) in Münster.
Der Digitale Produktpass kommt! Doch wie genau sieht er aus? Wie fühlt er sich an? Und vor allem: Wie kann er im Alltag funktionieren?
Wer sich diesen Fragen nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret stellt, sind GS1 Germany und Narravero. Zwei Akteure mit unterschiedlichen Expertisen und einem gemeinsamen Nenner: Den Digitalen Produktpass zum funktionierenden Standard machen.
Auf der einen Seite: GS1 Germany – zuständig für Standards, Datenflüsse, Interoperabilität. Auf der anderen Seite: Narravero – bekannt dafür, den Digitalen Produktpass als Erlebnis für Endkund:innen zu denken und umzusetzen.
Beide eint das Verständnis: Der Digitale Produktpass kann nur dann ein Erfolgsmodell werden, wenn er gleichzeitig technisch präzise und menschlich verständlich ist. Wenn er nicht nur Pflichterfüllung, sondern auch Potenzialentfaltung bedeutet.
Zum LinkedIn-Post von Dagmar Zoder (CRO)
Spätestens mit dem EU-Green-Deal und der kommenden Ökodesign-Verordnung wird klar: Der DPP wird kommen – flächendeckend, verpflichtend, standardisiert. Bis 2030 soll er für alle physischen Produkte Pflicht sein.
Doch damit er mehr ist als ein Datenanhang, braucht es:
Und genau hier setzen GS1 und Narravero gemeinsam an.
Narravero zeigt mit seinen „sprechenden Produkten“, wie ein Digitaler Produktpass aussehen kann, der nicht überfordert, sondern begeistert. Kein App-Zwang, kein Passwort, kein Tech-Overload – sondern ein einfaches „Tap & Go“-Erlebnis per QR-Code oder NFC.
Mit der Expertise von GS1 im Hintergrund entsteht daraus nun ein skalierbarer, alltagstauglicher Digitaler Produktpass, der die Kluft zwischen regulatorischer Anforderung und realer Nutzung schließt – und dabei allen Beteiligten im Produktlebenszyklus echten Mehrwert bietet.