Der Digitale Produktpass in der Kosmetikbranche
Erfülle regulatorische Anforderungen und schaffe gleichzeitig ein beeindruckendes Markenerlebnis direkt am Produkt.
.png)
So nutzt die Kosmetikbranche den Digitalen Produktpass
Von Inhaltsstoffen über Nachhaltigkeit bis hin zum Markenerlebnis:
Der DPP schafft Transparenz, Vertrauen und neue Umsatzpotenziale – direkt am Produkt und online.
Inhaltsstoffe & Transparenz
Zeige klar und verständlich alle Inhaltsstoffe, Herkunft und Sicherheitsinformationen – gesetzeskonform und für Kund:innen leicht zugänglich.
Nachhaltigkeit & Umwelt
Kommuniziere CO₂-Bilanz, Verpackungsrecycling und nachhaltige Inhaltsstoffe direkt am Produkt – für bewusste Kaufentscheidungen.
Storytelling & Markenwert
Präsentiere die Marke, Produktionsgeschichten oder Kampagnenvideos direkt im DPP. Emotionalisierung steigert Vertrauen und Kundentreue.
Cross- & Upselling
Biete ergänzende Produkte, Pflege-Sets oder Nachfüllprodukte direkt im DPP an und steigere so Umsatz und Wiederkäufe.
After-Sales & Service
Ermögliche Zugriff auf Anwendungshinweise, Tutorials oder Garantieinformationen direkt im DPP - weniger Supportaufwand, mehr Kundenzufriedenheit.
Produktinnovation & Feedback
Sammle Feedback zu Inhaltsstoffen, Verpackung oder Produktfeatures direkt über den DPP. So werden neue Produkte schneller und datenbasiert entwickelt.
Wie der DPP die Kosmetik zum stärksten Touchpoint macht
Mit nur einem Tap entsteht aus deiner Verpackung ein direkter, interaktiver Touchpoint. Unser Whitepaper zeigt dir, wie Beauty-Marken damit Kundenbindung erhöhen, Datenqualität verbessern und echte Umsatzpotenziale heben.
Die Möglichkeiten des Digitalen Produktpasses
Die Einsatzmöglichkeiten des DPP sind vielfältig: Marketing, Compliance, Service, Nachhaltigkeit – mit Narravero kannst du all das kombinieren und jederzeit erweitern.
Praktisch grenzenlos.
Inhaltsstoffe & Herkunft
Stelle komplexe Inhaltsstoffinformationen verständlich und nutzerfreundlich dar. Der DPP ermöglicht eine klare Aufbereitung für unterschiedliche Zielgruppen, von Verbraucher:innen bis hin zu Handelspartnern.
Anwendung & Pflegehinweise
Biete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tutorials oder Anwendungsvideos direkt im DPP. Weniger Rückfragen, höhere Kundenzufriedenheit und bessere Produkterfahrung.
Echtheit & Produktschutz
Schütze deine Marke vor Produktfälschungen. Jeder Artikel erhält eine fälschungssichere ID, sodass Kund:innen und Handelspartner die Authentizität jederzeit prüfen können.
So profitiert die Kosmetikbranche vom Digitalen Produktpass
der Kund:innen erwarten transparente Produktinfos
Von INCI-Liste bis zur Herkunft der Rohstoffe – Verbraucher:innen wollen nachvollziehen, was in ihren Produkten steckt. Der DPP macht Inhaltsstoffe klar, transparent und sofort zugänglich.
weniger Kundenanfragen zu Anwendung & Sicherheit
Dank digitaler Tutorials, Pflegehinweise und Sicherheitsinformationen direkt im DPP sinkt der Support-Aufwand deutlich – Kund:innen erhalten Antworten direkt am Produkt.
bereit für kommende EU-Anforderungen ab 2026
Der DPP schafft die Grundlage, um relevante regulatorische Informationen transparent abzubilden und Daten zukunftssicher zu organisieren.
DPP als digitaler Touchpoint
Kund:innen scannen den DPP direkt im Laden oder online, erhalten Mehrwertinfos und werden zu digitalen Kampagnen, Shop-Angeboten oder Loyalty-Programmen geführt.
Individuelle Möbelhistorie
Material- & Herkunftstranparenz
Zeige Kund:innen, aus welchen Materialien deine Möbel bestehen und wo sie produziert wurden. Transparenz wird zunehmend zum Kaufargument.


Möbelspezifischer Support
Montage- & Pflegeanleitung
Kund:innen erhalten Montageanleitungen, Pflegehinweise und How-to-Videos direkt im DPP. Das reduziert Supportaufwand und steigert Zufriedenheit.
Nutzungszyklen verlängern
Reparaturservice &
Second Life Optionen
Biete Rücknahme, Reparatur oder Wiederverwertung direkt über den DPP an.
Das stärkt Nachhaltigkeit und verlängert den Kundenlebenszyklus.

Scannen. Verstehen. Kaufen.

„Wir haben den Digitalen Produktpass zunächst als regulatorische Pflicht kennengelernt – doch schnell erkannt, dass er weit mehr sein kann: ein völlig neuer, interaktiver Touchpoint mit unseren Kundinnen. Über den Digitalen Produktpass können wir so viele Stärken unserer Marken erlebbar machen – und einen noch intensiveren Dialog mit unseren Kundinnen anregen. Für uns steht fest: wir wollen im Rahmen unserer Strategie den Digitalen Produktpass als Marken-Kanal nicht nur als gesetzliche Pflicht sehen, sondern unser starkes Markenfundament, das Vertrauen, Qualität und Beständigkeit ausstrahlt, über den Digitalen Produktpass erlebbar machen und so unsere Kundinnen in ihren Wünschen immer wieder neu überraschen. Wir freuen uns auf diese Zukunft digitaler Kundinnen-Interaktion!“
FAQ – Digitaler Produktpass für die Kosmetikindustrie
Was bringt der Digitale Produktpass speziell für Kosmetikmarken?
Der DPP ermöglicht volle Transparenz zu Inhaltsstoffen, Herkunft und Nachhaltigkeitsfaktoren – Themen, die Kund:innen beim Kosmetikkauf besonders wichtig sind. Gleichzeitig öffnet er neue Marketing-, CRM- und Service-Potenziale direkt am Produkt.
Ist der Digitale Produktpass für Kosmetikprodukte verpflichtend?
Die EU führt ab 2026 die Ökodesignverordnung für nachhaltige Produkte (ESPR – European Sustainability Product Regulation) ein, die durch delegierte Rechtsakte ergänzt wird. Diese umfassen sowohl Informationspflichten (z. B. zu Inhaltsstoffen, Recycling und Herkunft) als auch Leistungsanforderungen (Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen). Mittelfristig wird der DPP Teil der regulatorischen Anforderungen für viele Kosmetikkategorien.
Wie funktioniert der DPP im Handel oder am POS?
Kund:innen scannen per Smartphone einen Code auf der Verpackung und erhalten sofort wichtige Infos: Inhaltsstoffe, Wirkstoffprofile, Anwendung, Verträglichkeit, Tipps, Testberichte oder Brand Storys. Das schafft Vertrauen – und erhöht die Kaufbereitschaft.
Welche Daten müssen für den DPP bereitgestellt werden?
Für die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben gemäß ESPR müssen mindestens Informationen zu Inhaltsstoffen und deren Herkunft, zu Sicherheits- und Compliance-Daten (z. B. nach EU-Kosmetikverordnung), zu Recycling- und Entsorgungsinformationen sowie zu Qualitäts- und Performancedaten bereitgestellt werden. Darüber hinaus können freiwillige Zusatzinformationen ergänzt werden, zum Beispiel Marketinginhalte, Tutorials, How-to-Videos oder Produktstorys. Der Digitale Produktpass unterscheidet dabei klar zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben und den freiwilligen Zusatzinformationen, sodass Transparenz und regulatorische Konformität zugleich gewährleistet sind.
Wie aufwendig ist die Integration in bestehende Systeme?
Mit Narravero sehr gering:
-
Datenaggregation: Produktdaten aus PIM, ERP oder PLM werden zentral gesammelt.
-
Strukturierung & Erstellung: Mit unserer No-Code-Umgebung können Strukturen für den DPP per Drag-and-Drop erstellt werden. Marketinginhalte lassen sich ebenso einfach einbinden.
-
Automatisierte Generierung: Der DPP wird automatisch erstellt und kann direkt veröffentlicht werden.
Alle Prozesse laufen über offene Schnittstellen (API), sodass die Plattform flexibel in bestehende IT-Landschaften integriert werden kann. Das funktioniert ohne Development-Kenntnisse.
Kann der DPP individuell im Markenlook gestaltet werden?
Ja. Der DPP lässt sich vollständig an das CI deiner Marke anpassen: Farben, Bildsprache und Storytelling werden berücksichtigt. So wird jedes Produkt zu einem konsistenten, interaktiven Touchpoint – online wie offline – und optimal in die Customer Journey eingebunden.
Straub Marbert Beauty Group
Die Straub Marbert Beauty Group zeigt, wie der Digitale Produktpass Transparenz, Markenstory und Kundenerlebnis in der Kosmetik nahtlos verbindet. Erfahre, wie aus klassischen Produkten interaktive Touchpoints mit messbarem Mehrwert werden.
Live-Demo: Digitalen Produktpass in Aktion erleben
Wir zeigen dir in einer kostenlosen Live-Demo, wie du den Digitalen Produktpass nutzt, um Kund:innen direkt am Produkt zu begeistern, wertvolle Daten zu gewinnen und Wachstum zu beschleunigen.
Jens Herzog
Jens übersetzt komplexe Kosmetikregulatorik in klare, umsetzbare Strategien. Er schafft Orientierung zwischen EU-Verordnungen, INCI-Transparenz und Markenanforderungen. Dabei ist er praxisnah, vorausschauend und verfügt über die Leichtigkeit eines echten Branchenkenners.
Deborah Walsleben
Debbie vereint Gesetz, Daten und Customer Experience. Klar, pragmatisch, zukunftsorientiert – sie zeigt, wie der DPP vom Pflichtprogramm zum echten Fortschritt wird. Sie macht den Digitalen Produktpass nicht nur verständlich, sondern auch greifbar – und beweist, dass Compliance Innovation vorantreibt und Kunden langfristig bindet.